Von den grossen Geheimnüssen deß Antimonii -UND- Triumph-Wagen Antimonii

Suchten, Alexander v: Mysteria Gemina Antimonii, Das ist: Von den grossen Geheimnüssen deß Antimonii, In 2. Tractat abgetheilt: Deren Einer/ Die Artzeneyen zu anfallenden Menschlichen Kranckheiten offenbaret/ Der Ander aber/ Wie die Metallen erhöhet/ und in Verbesserung übersetzet werden / Mit mancherley künstlichen und Philosophischen … Bereitungen/ … illustrirt/ und … publicirt worden Durch Johann Thölden/ Hessum. Nürnberg, Fürst, ca. 1685. Mit Kupfertitel und einer gest. Tafel. 3 Bll., 380 S., 14 Bll. – Angebunden: Basilius Valentinus: Triumph-Wagen Antimonii, Fratris Basilii Valentini Benedictiner Ordens. Allen/ so den Grund der Uhralten Medicin suchen/ auch zu der Hermetischen Philosophie Beliebnis tragen/ … und samt noch sieben andern gleichmässig höchstnutzlichen Tractätlein an den Tag gegeben / Durch Johann Thölden, Hessum. Nürnberg, Hoffmann und Lochner 1676. Mit Kupfertitel. 7 Bll., 467 S., 10 Bll. Prgt. d. Zt.  €4000

I.: VD17 39:116623G; Brüning 2589; Ferchl 523; Ferguson II, 415; Caillet 10424. – Seltene, nicht datierte Nürnberger Ausgabe des Hauptwerkes des bedeutenden Danziger Alchemisten von Suchten. Caillet datiert diese vorliegende Ausgabe irrtümlich auf 1604 und damit auf das gleiche Jahr wie die in Leipzig erschienene erste Sammelausgabe. ? „Suchten ist der geistige Urheber der Basilius-Valentinus-Schriften“ (Ferchl). – Enhält die beiden Traktate „Vom Antimonio Oder Spießglas“ und „Von der Transmutation und Veränderung der Metallen“. – Zu Beginn die ausführliche Einleitung von Johann Thölde. – II.: VD17 3:602177H; Brüning 2346; Ferchl 25; ADB II, 125; Chorinski 964; vgl. Caillet 809, Duveen 47, Ferguson I, 78, Honeyman 240f. – Erstmals 1604 erschienen. Enthält u.a. Übersetzungen von Bacon, Rodocher und Hollandus. – „Triumph-Wagen Antimonii“ gilt als das bedeutenste Werk von Basilius Valentinus. Es handelt sich um eine Monographie des Antimons. – Decken mit kleineren Wurmlöchern, die sich auf den ersten und letzten Blättern fortsetzen. Gebräunt.

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Die Fugger – Eine große Familie!
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Custos, Dominicus: Contrafehe Der Herrn Fugger, und Frawen Fuggerin wöllche in disem geschlecht geporen worden oder zue demselben sich ehelich verpflichtet haben. (Titelrückseite:) Diß Werck/ Hat auff der Wolgebornen Herren Fugger … uncosten/ vor sechs und zwaintzig Jaren/ Dominicus Custos … in Kupffer gestochen an tag geben. Welches an jetzt/ durch Lucasen und Wolffgangen die Kilian/ gebrüdere/ Burgere und Kupfferstechere zu Augspurg gemehret/ und mit Fuggerischer Genealogi von newem gezierdt/ wider in truckh kommen thut. Augsburg, Mang 1620 (verso 1619). Mit gest. Titel, gest. Wappentafel, 129 gest. Portraits von D. Custos sowie Lukas u. Wolfgang Kilian gest., mit rückseitigem Text. 1 Bl. Register. – Angebunden: Signiertes Manuskripf des bayerischen Juristen, Historikers und Archivars Felix Joseph (von) Lipowsky: Materialien, Leitwaege und Ergaenzungen zur Genealogie und Geschichte (…) der Herren Fürsten und Grafen Fugger. München, 1820. 230 num. Bll. HLdr. d. Zt. 29 x 20 cm.                    €3800

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